Hallo!
Also die aktuelle Lage macht es nicht einfacher, muss ich gestehen.
Nach fast 12 Jahren ist meine Ära in einem internationalen Unternehmen vorbei und mein Ziel ist es, mich nun auf eigene Beine zu stellen.
Es ist grundsätzlich eine große Chance und ich werde sie nun auch mit beiden Händen ergreifen, aber es wird gerade Anfangs wohl nicht leichter werden finanziell.
Also – Bäck to da ruts – sozusagen. Ich bin wieder im aktiven FUNanzplanning Game.
Dazu wäre es vielleicht einmal gut zu überlegen, warum ich überhaupt aufgehört habe und was nun dazu geführt hat wieder einzusteigen?
Automationen:
Es ist irgendwie zu viel geworden. Einerseits mein Brotjob, viele Dinge innerhalb der Familie die immer wieder unsere volle Aufmerksamkeit gebraucht haben und dann eben meine Leidenschaft – mein Blog den ich für so viele Menschen betreibe und die ich nach 8 Jahren nicht mehr enttäuschen wollte. Also habe ich versucht so viel Automation wie möglich in die alltäglichen Dinge zu bringen.
Das lief auch anfangs sehr gut, aber ohne Kontrolle kein Feedback – ohne Feedback kein Ziel – ohne Ziel verschwimmt jeglicher Weg.
Belastungen:
Anfang des letzten Jahres wurde dann auf einmal alles sehr schwer. Die Sorgen, die Art und Weise wie manche Menschen in meinem Umfeld mich wahr genommen haben. Bis heute frage ich mich, wie so ein Fehlbild zustande kommen konnte und trotzdem bin ich ihnen nicht böse. Nicht jeder kann den Tellerrand erweitern und Menschen mit fehlender Empathie sind gar nicht fähig hier zu verstehen.
„Groll macht verbittert!“ habe ich in einem Buch gelesen und dem stimme ich zu. Denn diese Menschen sind nun sich selbst gegenüber genau so überlassen, wie sie mich behandelt haben. Und in so einem Umfeld möchte man sowieso nicht sein. Es ist wichtig, als wertvoller Teil wertgeschätzt zu werden und nicht mit Gewalt versucht hinunter gedrückt zu sein. Mein Wunsch daher im Jahr 2024 hier ein Ende zu finden, welches sich dann noch im Dezember bewahrheitete.
Entwicklung:
Vielleicht durch meine Ausbildung, die neuen Menschen in meinem Umfeld,.. Meine Sichtweise auf so manche Verhaltensweisen haben sich grundlegend geändert und mir wurde klar, dass vieles keinen Bestand mehr hatte. Alles, was auf Lügen aufgebaut war, wurde bis Ende des Jahres Stück für Stück entlarvt. Die Welt ist nicht ungerecht – im Gegenteil – ein Ende des ausgenutzt Werdens stand an oberster Priorität.
Ich übernehme Verantwortung:
Und nun zum Thema: Ich nehme mein Leben in die Hand. Verantwortung für meine Nachsicht Menschen gegenüber in meinem Umfeld, die mich so lange untergraben haben. Verantwortung für meine Wünsche um mich zu behaupten. Verantwortung für meine Handlungen um hier auch die richtigen Schritte zu setzen. Verantwortung für mein Leben.
Deshalb musste in erster Linie Stabilität in unsere Finanzplanung hinein.
- Ich übernehme Verantwortung:
- Neustart unserer Finanzen:
- Meine Geschichte
- Manchmal fühlt sich das Thema Geld wie ein ständiger Kampf an
- Meistgestellten Fragen
- Wirtschaftskrise – Was jetzt?
Neustart unserer Finanzen:
Meine Geschichte
Manchmal fühlt sich das Thema Geld wie ein ständiger Kampf an
Meistgestellten Fragen
Wirtschaftskrise – Was jetzt?
All meine Erfahrungen haben mich bis heute hier her gebracht. Inklusive der Furchtlosigkeit. Niemand kann mir mein Wissen nehmen. Niemand kann mir das Wissen nehmen, dass es so viele Schicksalsschläge gibt wie Menschen auf dem Planeten und ich mir lieber den rechten Arm abhake, bevor ich zwischen mir und jemandem – sei es Kolleg*in oder Freund*in – Vergleiche ziehen würde und Urteile. Das wieder macht meine Begleitungen sehr Wertvoll.
Heute entscheiden und „Was wäre wenn“ Fragen einfach in Luft auflösen. Denn die Idee von der anderen Möglichkeit entsteht ja nur in meinem Kopf und da wird schnell etwas romantisiert. Gerade wenn es schwierig wird.
Hätte ich nicht lieber Geld sparen sollen?
Hätte ich nicht besser darauf aufgepasst?
Wäre ich nicht lieber weiter arbeiten gegangen?
Wieso hab ich nur etwas gesagt – dann wäre es nicht so gewesen..
All das sind fiktive Ergebnisse.
Hätte ich Geld gespart, hätte ich mehr verlieren können.
Hätte ich es nicht verloren, vielleicht hätte es mich belastet?
Wäre ich weiter arbeiten gegangen, hätten meine Kinder sich nicht so entwickelt?
Hätte ich nichts gesagt – wäre es vielleicht genau so gekommen..
Ich hoffe ich konnte wieder einige Gedanken mitgeben, die zu einem besseren Leben führen.
Ich freue mich auf eure Rückmeldung und Kommentare dazu!
Alles Liebe
Nina