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Intuitives Selbstmanagement

Vom realen Zeitmanagement aus meinem vorherigen Blogpost, geht es in diesem Monat nun um mich.. oder dich.. such es dir aus. 🙂

Dazu habe ich eine kleine Geschichte:

Ich wohne hier seit meiner Geburt. Ich habe meine Kindheit hier verbracht, bin als junge Erwachsene dann kurz weg gezogen, aber meine Eltern blieben im Ort und mit der Geburt unserer Tochter kam ich wieder hierher zurück. Mir ist die Gegend geläufig und ich kenne jeden Grashalm (insofern die Gemeinde ihn noch nicht zubetoniert hat..)

Vor kurzem wurde hier im Ort eine 40 km/h Zone eingeführt. Der GANZE Ort ist somit statt 50 km/h nur mehr mit 40 km/h zu befahren.
Vor kurzem ist gut gesagt. Ich glaube es ist schon über ein halbes Jahr her!
Und noch HEUTE erwische ich mich, dass ich zu schnell unterwegs bin. Meist, wenn ich gedankenverloren von A nach B fahre. Auf einer Strecke die ich in und auswendig kenne. Dabei bin ich FÜR eine 40 km/h Zone. Oder sagen wir es so – es stört mich nicht weiter ob ich jetzt 10 km/h mehr oder weniger fahre.

Wie stark ist bitte die intuitive Gewohnheit? Die nämlich, die auch unser Muskelgedächtnis kontrolliert! Meine Augen, mein Gefühl, mein Bein, bei Gleichgewichtssinn – ALLES auf 50 km/h eingestellt. Da brauche ich kein Tachometer mehr. Es kostet soooo viel Kraft und Energie sich immer wieder daran zu erinnern, dass man es ja eigentlich jetzt „besser“ machen will. Oder zumindest anders.

Und genau darum möchte ich es in diesem Blogpost und in unserem Thema gehen lassen.

Über Energie und welche Tricks wir nutzen können um uns kleine Energietankstellen einzurichten. So vergesse ich hoffentlich bald nicht mehr, dass auch ich mich an eine Geschwindigkeitsbegrenzung halten sollte.

Wieder werde ich Woche für Woche diesen Beitrag befüllen. Ich freue mich über eine schöne gemeinsame Zeit!

  1. Hygiene und Selbstfürsorge
  2. Wie mache ich meine Energie messbar?
  3. Plus und minus?
  4. Erste-Hilfe-Tool bei Erschöpfung
  5. Warum Duschen, Baden, Nägel lackieren kein Selfcare ist!
  6. 5-10-15 Minuten?
  7. Gamechanger
  8. MeTime / Energietankstellen / Selfcare

Hygiene und Selbstfürsorge

Wie mache ich meine Energie messbar?

Es ist schon witzig oder? Wir haben so viele Tools zur Verfügung und im Endeffekt sammeln wir tolle Daten. Fertig.
Selbst mein Mann mit seinem tollen neuen Armband, kann mir nicht erklären, warum seine Werte tief rot sind.

Du kannst dir noch so viele Gadgets und Tracker organisieren. Wenn du deinen Tagesablauf nicht bewusst wahr nimmst und genau DARAUS Rückschlüsse ziehst, ist alles nur raus geschmissenes Geld.

Ich sage dir auch warum:

Erst wenn du BEMERKST (also du merkst es dir), was dich stresst, dass es alle gesammelten Werte in den roten Bereich schießt, dann erst wirst du auch damit in der Zukunft arbeiten können. Stress verläuft unterbewusst. Es IST ja eine „Eidechsengehirn“ Reaktion. Wir sitzen nicht da und denken uns „Warte mal – ich habe noch 4 Stunden Zeit und 20 große Aufgaben auf meinem Zettel, ich sollte jetzt meinen Fluchtmodus aktivieren und in Panik verfallen.“

Das macht unser System ja von ganz alleine! Oder?

Anbei lade dir zuerst mal mein Freebie herunter. Eine Leistungskurve für den Tag. Fülle es erstmals mit deinen normalen Hochs und Tiefs aus, damit du deinen Bioryhtmus kennen lernst. Dann kannst du dir deine eigene Leistungskurve täglich kopieren und Stresssituationen markieren.

Erkennst du jetzt vielleicht Zusammenhänge besser?

Plus und minus?

Erste-Hilfe-Tool bei Erschöpfung

Warum Duschen, Baden, Nägel lackieren kein Selfcare ist!

5-10-15 Minuten?

Gamechanger

MeTime / Energietankstellen / Selfcare

Eine weitere Sammlung für die Ewigkeit 🙂 Für Fragen oder Vorschläge freue ich mich auf eure Kommentare. Ihr habt immer so wertvolle Gedanken zu meinen Themen, die auch immer wieder neue Leser inspirieren und die auch mich neue Themen aufgreifen lassen!

Bis zum nächsten Beitrag!

Wir lesen uns bis dahin auf Instagram, Facebook und Co!

Alles Liebe,
Nina

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