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Ich habe nichts anzuziehen! Und trotzdem steht man vor einem Schrank, der aus dem letzten Loch pfeift!
Wieso habe ich nichts anzuziehen, obwohl mein Kleiderschrank voll ist?
Fragen die wohl mit der Menschheitsgeschichte gleich gestellt werden kann. Irgendwann kommt man an den Punkt, wo entweder nichts mehr passt. Oder man sich in jedem Teil nur mehr unwohl fühlt. Vielleicht sogar vergessen hat, dass manche Sachen existieren?
Ich habe zwar keine fundierte Studie gefunden, aber mit einem sind wir uns wohl einig: Kleider, die frei hängen, dessen Funktion, Stil, Beschaffenheit oder sogar Besonderheit man sieht lässt den Blick in den Kleiderschrank leichter fallen.

Neuer Minimalismus
Weniger ist mehr rufen da die Minimalisten und sind sichtlich stolz auf ihre 10 Teile, die sie hegen und pflegen und mit stoischer Überzeugung tragen.
Nur sind wir nicht alle Steve Jobs, der sich mit einem Rollkragenpullover und einer Hose, sowie einem T-Shirt und kurzer Hose für die warme Jahreszeit in 100 -facher Ausführung ausstatten können.
Danke KI für diesen Bildbeitrag:

Was ist Capsule Wardrobe?
Für uns „Individualisten“ die sich gerne durch Kleidung darstellen möchten und auch die eine oder andere Farbe ins Leben bringen wollen, gibt es die Option „Für einen Zeitraum Kleidung begrenzen“.
Wie für Kinder – von Saison zu Saison zum Beispiel – wählen wir aus unserem Kleiderschrank passende Outfits aus, die sich untereinander gut kombinieren lassen. So könnten wir den Rest vorerst mal verstauen.
Was glaubt Ihr wie groß die Freude ist, wenn wir einen Pullover nach 3 Monaten wieder in die Hände bekommen, statt jeden Tag über ihn drüber zu „stolpern“ und als „nicht geeignet“ zu werten?
Wie gesagt – ich habe keine psychologische Studie gefunden, aber der Satz „Wie du denkst gestaltet deine Umwelt“ fällt mir hier spontan ein.
Statt vor dem Kleiderschrank zu stehen und mich GEGEN 65% des Inhalts zu entscheiden, macht es doch mehr Sinn mich aus liebevoll ausgewählten 35% (die wir sowieso nur nutzen) inspirieren zu lassen und mir dabei voll sicher zu sein, dass EGAL was ich hier raus nehme – alles zusammen passt.
Mit mir zur Capsule Wardrobe!
Auf Instagram und natürlich auch dann hier nach und nach – erweitere ich den Blogpost mit allen Infos, die sich sammeln.
1)Unlock your Capsule Wardrobe
2) Capsule Wardrobe Basics!
3) Accessoires
4) Trends 2025 – Recherche unterwegs
5) Tipp für Brillenträger:innen
Gerade was dieses meist zentrale doch nervige Teil auf der Nase betrifft, sind wir doch auf die Verkäufer:innen angewiesen und der Hoffnung jemanden zu anzutreffen, der hier nicht nur auf seine eigenen Umsatzzahlen schaut!
Eva Köck-Eripek und Birgit Palasser haben einen wunderbaren Guide zusammen gefasst, in dem man sich selbst einmal ein Bild machen kann, worauf es sich lohnt zu achten:
Ich habe es mir auch gekauft, da ich selbst immer unsicher bin, was passt und was nicht. Auch Sonnenbrillen sind ja immer recht schwierig, damit man nicht aussieht wie Puck die Stubenfliege.
Sagt mir gerne was ihr von dem Thema haltet und worin ihr vielleicht noch Schwierigkeiten habt? Dann könnte ich diesen Beitrag gerne noch erweitern!
Liebe Grüße
Nina